Nachrichten

Abschlussfeier an der Ungarischen Schule in Köln

 

Am 30. Juni 2018 versammelten sich die Kinder und Lehrer der Ungarischen Wochenend-Schule in der Katholischen Ungarischen Gemeinde im Erzbistum Köln, um gemeinsam das Semesterende zu feiern. In seiner Eröffnungsrede berichtete Schulleiter und Pfarrer József Lukács von den Ereignissen und Ergebnissen des vergangenen Schuljahres. Das waren zum Beispiel Wettbewerbe, an denen die Schüler teilgenommen hatten. Die Kindergartenkinder präsentieren anschließend eine Tanzaufführung, die sie mit Mónika Bartha und Péter Bartha einstudiert hatten. Danach kamen die Schulkinder auf die Bühne. Das Thema der Kölner Schule im vergangenen Semester war König Matthias in Ungarn. 2018 feiern wir seinen 575. Geburtstag und sein 560. Thronjubiläum. Die Kinder haben Gedichte von Pothurzsky Géza: A három bakkecske und János Arany: Mátyás anyja vorgetragen. Das Programm endete mit dem verdienten Lohn, der Zeugnisausgabe. Anschließend sangen die Kinder das Lied Mátyás király. Pater József schloss das Schuljahr 2017/18 offiziell ab und wünschte Schülern, Eltern und Lehrern einen guten Sommer. Damit läutete er die langersehnte, schönste Zeit des Jahres ein: Endlich Sommerferien!

"Heilige Mutter, bitte erhöre mein Gebet und beschütze unseren Pfarrer József. Gib ihm Gesundheit und immer ein frohes Herz.”

 

Pfarrer József Lukács feierte silbernes Priesterjubiläum

 

 Am Sonntag, den 24. Juni 2018 feierte unser Pfarrer József Lukács, Leiter der Ungarischen Gemeinde in Erzbistum Köln, in der Kirche der Heiligen Apostel sein silbernes Priesterjubiläum. Als ich, Fatime, vor sieben Jahren nach Deutschland kam und das erste Mal an der Tür vom Ungarischen Haus in Köln klingelte, öffnete mir ein freundlich lächelnder Pfarrer die Tür. Damit öffnete er zugleich die Tür zu meinem Herzen. Seitdem erlebe ich seine Hilfsbereitschaft, seine Fähigkeit zur Liebe und seinen Humor. In diesem Jahr nun blickt József Lukács auf 25 Jahre Tätigkeit als Priester zurück. In all dieser Zeit hat er nichts von seiner Liebe und Mitmenschlichkeit verloren. Mit einer Heiligen Messe begann der Festgottesdienst zu Ehren seiner 25-jährigen Priesterweihe. Hegyi v. Gábor spielte die Trompete, an der Orgel Edit Mustos. In seiner Predigt dankte Pastor Attila Küsmődi (aus Neuschloss) József Lukács für 25 Jahre Dienst und seiner Gefolgschaft der Predigt des Propheten Isaiah: „Gott, der Herr, hat mir das Ohr geöffnet. Ich aber wehrte mich nicht und wich nicht zurück.”  Begleitet wurde die Messe von einem Chorgesang des Heiligen Apostel Basilika, unter der Leitung von Patrick Cellnet. Im Anschluss an den Gottesdienst gab es eine kleine Feier, die Eröffnungsrede hielt Dr. Csaba Szatmáry, Präsident des ungarischen Kirchenrats. Melinda Papp, eine Schülerin der ungarischen Schule in Köln, rezitierte anschließend Sándor Reményik: Lámpagyújtogató. Die musikalische Begleitung lieferten Álmos Titus Ádám an der Violine, Árpád Amadé Ádám am Fagott, Bence Slajher am Cello und Stephan Glagovsek-Ádám am Klavier. Nach den Vorträgen gab es für die fast 300 Besucher ungarische Köstlichkeiten. Mit den folgenden Worten formulierte Dr. Csaba Szatmáry seinen Wunsch für die Zukunft: "Lieber Pater József! Wir wissen, dass es nicht einfach ist, die Diaspora zusammenzuhalten. Du hast diese Aufgabe bislang tadellos gemeistert und musstest dafür manches Mal über deine Kräfte gehen. (...) Ich möchte Dir in unser aller Namen mit auf den Weg geben, dass wir mit Deiner Arbeit und Deinem Engagement sehr zufrieden sind. Bleibe auch für die nächsten 20 Jahre unser Pfarrer!”

Foto: Márti Marian Fotografie

Fortbildung in Berlin

 

Am 16. Juni 2018 veranstaltete eine Fortbildung des Fachgebietes Ungarische Literatur und Kultur an der Humboldt-Universität zu Berlin. Themen der Weiterbildung waren: „Der Unterricht des Ungarischen als Fremdsprache und das digitale Lernen“, „Unterrichtsmaterialien für den Einzel- und Gruppenunterricht“, "Übungsmaterialien für das Lernen der Substantiv- und Verbalparadigmen des Ungarischen“ und "Gezieltes Hörverstehenstraining  im Unterricht des Ungarischen". Es war ein super Programm, das ich jeder nur empfehlen kann! Weitere Informationen finden Sie hier:

 

https://www.hungarologie.hu-berlin.de/

 

“Die Literatur hat Stimme und Bild.” - Vorlesung mit Kinga Tóth

 

Im Rahmen der Literaturtage in Düsseldorf (Bücherbummel), am 10. Juni 2018, präsentierte die in Sárvár geborene, ungarische Autorin, Kinga Tóth ihren neues Buch, “All Machine”. Die Lesung wurde durch das Ungarische Generalkonsulat in Düsseldorf unterstützt. Ihr erster Band mit dem Titel “Zsúr” erschien im Jahr 2013, bestückt mit eigenen Illustrationen, mischte es literatische und visuelle Elemente. Alle nachfolgenden Werke - zum Beispiel: “All Machine” - 2014 oder “Holdvilágképűek” - 2017 - sind ebenfalls illustriert. Bei den Buchpräsentationen erschafft sie mit Body-Percussion Klangräume die ihre Lyrik ergänzt und betont. Wir konnten diese Präsentationsform auch im Rahmen vom Bücherbummel bewundern. Kingas Werke sind auf ungarisch geschrieben, aber es gibt auch englische und deutsche Ausgaben. Neben zahlreichen ungarischen Literaturpreisen wurde sie am 2013 mit dem Deutschen Solitude-Stipendium ausgezeichnet. Das Stipendium ist das gemeinsame literatische Austauschprogramm der Akademie Schloss Solitude in Stuttgart und des Attila József Kreises in Budapest, in dem jeweils eine Person aus Ungarn und Deutschland, für drei Monate im Gastgeberland Zeit verbringen und publizieren können. Die Autorin sprach zwischen den Lesungen über ihr jüngstes Buch, “Holdvilágképűek”: “In diesem Band geht es um die Beziehung zwischen menschlichem Körper und Krankheit. Der durch die Krankheit veränderte Körper steht im Mittelpunkt und bildet somit eine neue Perspektive aus.” Dem Gespräch folgte eine Aufführung auf der Bühne des Bücherbummels, die rasch vorüber ging. Die Besucher haben eine aussergewöhnliche und lebhafte Veranstaltung zu sehen bekommen.  

Foto: Generalkonsulat Ungarn Düsseldorf                                                                                                                                  

Internationales Festival in Köln-Chorweiler

 

Gulaschsuppe und Pfannekuchen, “Verbunkos” (ein ungarischer Volkstanz), gute Laune und Sonnenschein: Alles das und vieles mehr wartete am 3. Juni 2018 auf die Besucher des Internationalen Festivals in Köln-Chorweiler. Bereits zum 40. Mal fand das Festival statt, mit einem herausragenden Programm. Viele der teilnehmenden Nationen waren mit kulinarischen Spezialitäten und ihren Volkstraditionen vertreten. Die ungarische Nation nahm in diesem Jahr zum zweiten Mal an der Veranstaltung teil. Unterstützt wurde sie dabei vom Ungarischen Generalkonsulat in Düsseldorf. Den Stand organisierte Andrea Lázár mit seiner Familie, sie sind Mitglied der Rhein-Ruhr-Region Ungarische Freundschaftsgruppe. Für Kinder und für Erwachsene gab es ein vielfältiges Programm: Die Besucher wurden mit Gulaschsuppe, Pfannkuchen und “Lángos” bewirtet, für Unterhaltung sorgte die ungarische Volkstanzgruppe “Vadrózsa” aus Hagen. Außerdem gab es ein Wissensquiz zum Thema Ungarn am ungarischen Stand. Wer teilnahm, konnte eines der zahlreichen Gewinne ergattern, zum Beispiel eine Brosche, einen Schlüsselanhänger, Stifte, Kugelschreiber, Notizhefte etc.  Den Organisatoren ist es wichtig, die ungarische Kultur zu pflegen und sie weiterzugeben. Ich denke, dieses Ziel wurde erreicht: Der Sonntag in Köln-Chorweiler stärkte den kulturellen und nationalen Zusammenhalt. Wer sich davon noch mehr wünscht, darf sich auf Sonntag, den 10. Juni 2018 in Neuss freuen: Da gibt es ein kleines Sommerfest mit Kesselgulasch, organisiert von der Rhein-Ruhr-Region der Ungarischen Freundschaftsgruppe. Ich wünsche jetzt schon viel Spaß dabei!

Fronleichnamsprozession - Kölner Dom - 31. Mai 2018

 

Die Katholische Ungarische Gemeinde im Erzbistum Köln wirbt jedes Jahr mit großer Mühe für die Fronleichnamsprozession. Seit sieben Jahrhunderten wird der Fronleichnamstag in Köln mit besonderer Feierlichkeit begangen. Im 13. Jahrhundert zog die erste Sakramentsprozession durch Köln. Zehn Jahre zuvor war das Fest des Herrenleibes, das seinen Ursprung in Lüttich hat, durch Papst Urban IV. in der ganzen Kirche eingeführt worden. Trotz allen Wandels äußerer Formen hat sich die Feier des Fronleichnamstages in Köln mit der großen Prozession, die vom Dom ausgeht und dorthin zurückkehrt, in ununterbrochener Tradition erhalten. Der Glaube und die Liebe führen auch heute viele Katholiken Deutsche und Ausländer, die mit uns in dieser Stadt leben und arbeiten zur Eucharistiefeier am Südportal des Domes und zur Prozession durch die Straßen der Innenstadt zusammen. Man findet hier sehr viele Länder. Jede Nation trägt ihre schöne und einzigartige Volkstracht. Ich trage auch ein traditionelles ungarisches Kostüm und bin sehr stolz darauf, Ungarin zu sein.                                                                                        

„Waschen wir mit Blut die Schande, weg von unsrem Vaterlande,
daß sein Schild in allen Breiten, strahle wie zu alten Zeiten!”

(Sándor Petőfi)

 

Am Sonntag, den 18. März 2018, veranstalteten das Düsseldorfer Generalkonsulat und die Katholische Ungarische Gemeinde im Erzbistum Köln das Denkmal für die Revolution und den Unabhängigkeitskrieg von 1848-49. Fast 250 Menschen nahmen an dem Programm teil. Die Veranstaltung begann um 11 Uhr mit einer heiligen Messe, die von József Lukács Priester zelebriert wurde. Während des ersten Teils der Messe konnten die Kleinen unter der Leitung von Júlia Palotai-Farkas wunderschöne Jungfernkränze und Husaren-Hüte basteln. Während der heiligen Messe spielten Edit Mustos (Orgel) und Gábor Hegyi (Trompete) verschiedene Musikalische Stücke. Das Gedenkfest begann um 12 Uhr, mit der Eröffnungsrede des Düsseldorfer Generalkonsuls Balázs Szegner. Herr Szegner betonte die Bedeutung der Wahlen im April, da dies eine Gelegenheit ist mit den Wählern über die Zukunft Ungarns sprechen zu können. Danach sprach Pfarrer József Lukács eine kurze Begrüßung. Nach den Reden kam die Präsentation des Volkstanzensembles von  Vadrózsa aus Hagen. Wir sahen „dunamenti“ und „mezőségi“ Paar-tanzen, Frauen-Tanz aus Szatmár und „verbunkos“ Männer-Tanz. Zwischen den wunderschönen Tanzvorführungen sang Flóra Falusi das Lied "Fütyül a masina" und die Schüler der Kölner Ungarischen Schule trugen Gedichte von Sándor Petőfi vor. Die Schüler wurden von Edit Mustos und Fatime Páll vorbereitet. Das festliche Programm endete mit einem leckeren Imbiss, Basteln für Kinder, einem echten ungarischen Husaren und einem Tanzhaus. Als die fast 250 Teilnehmer um drei Uhr Nachmittags miteinander sprachen und Volkstanz tanzten, zeigte sich allen eine sehr schöne Atmosphäre.                                                                                                                                

Literaturwettbewerb “Szárnypróbálgatók 2018

 

Im Juni 2017 riefen die Gesellschaft für Ungarische Literaturgeschichte in Csongrád County und der György Faludy Literaturkreis einen Literaturwettbewerb aus. Ich habe meine Geschichten eingeschickt und mit Spannung auf die Ergebnisse gewartet. Ende September erhielt ich per E-Mail die Nachricht, dass es eine meiner Geschichten –  Wunderzahn, oder wie sollen wir den Zwergenprinz heilen – ins Finale geschafft hat. Nun ist die Geschichte in einer Anthologie beim Raszter Verlag erschienen, die Anthologie kann man dort kaufen.                                                                       

"Ich und meine Drachen" ist in der Zeitung!

 

Eine Tageszeitung (Kelet-Magyarország) hat in Ostungarn am 30. Januar 2018 einen Artikel über mein Buch veröffentlicht.

Sie können den Artikel online unter folgendem Link in Ungarisch lesen:

http://www.szon.hu/koszonetkeppen-ir-konyveket-a-kallosemjenbol-szarmazo-lany/3751100

 

                         Viel Spaß beim Lesen!                      

Buchvorstellung in Hamburg

 

Letzte Woche war ich in Hamburg. Durch die Organisation die Vereinigung der Hamburger Ungarn e.V. hatte ich die Gelegenheit, mein Buch Ich und meine Drachen” zu präsentieren. Freundliche Zuhörer haben auf mich gewartet. Drachengeschichten und Drachen-basteln wartete auf die Kinder. Es war ein fabelhafter Nachmittag, vielen herzlichen Dank für allen. Ich hoffe, wir werden uns bald wieder treffen.

Düsseldorfer Buchvorstellung

 

Am 21. Januar 2018 fand die Buchvorstellung „Ich und meine Drachen“ statt. Pfarrer József Lukács, Leiter der Katholischen Ungarischen Gemeinde in Köln, begrüßte die kleinen und die großen Gäste. Nach der Eröffnungsrede spielte Edit Mustos ein musikalisches Intro auf der Flöte. Die Lesung fand auf Ungarisch und auf Deutsch statt, den deutschen Teil las Nóra S., die Illustratorin des Buches. Vielen lieben Dank für die Unterstützung. Nach der Lesung gab es Kaffee und Kuchen und ungarischen Volkstanz. Es war ein sehr schöner, bunter Nachmittag. Vielen Dank an alle Anwesenden, es hat mir große Freude bereitet, Sie dabei gehabt zu haben.

Buchvorstellung

 

* 21. Januar 2018, von 12:00 Uhr bis 12:15 Uhr

Ort: 40547 Düsseldorf, Löricker Straße 35.

Die Buchvorstellung wird organisiert durch die Katholische Ungarische Gemeinde im Erzbistum Köln

* 27. Januar 2018, ab 15:00 Uhr

Ort: 22083 Hamburg, AlsterCity - Weidestraße 122 b

Die Buchvorstellung wird organisiert durch die Vereinigung der Hamburger Ungarn e.V.

 

                           Sie sind herzlich eingeladen!                  

Der Heiligen Familie sucht Unterkunft

 

Am Samstag, den 16. Dezember 2017 veranstaltete die Wochenend-Schule der Katholischen Ungarischen Gemeinde im Erzbistum Köln ihre Abschlussfeier. Rund 120 Personen nahmen an der Veranstaltung teil. Pfarrer József Lukács, Leiter der Katholischen Ungarischen Gemeinde, eröffnete das Programm mit einer Rede. Er wies darauf hin, dass dieses Fest eine Art Jubiläum sei, weil die Schule seit mittlerweile fünf Jahren bestehe. Danach las unsere KCSP-Stipendiatin Júlia Farkas die diesjährigen Wettbewerbsergebnisse vor. Balázs Szegner, Generalkonsul des Ungarischen Generalkonsulats in Düsseldorf, betonte in seiner anschließenden Rede, wie wichtig es ist, die eigene Muttersprache weiterzugeben. Schließlich präsentierten die Kindergartenkinder eine Musik- und Tanzshow,  die Mónika Bartha und Péter Bartha mit ihnen vorbereitet hatten. Danach kam die Vorstellung der Schulkinder, die die folgenden Gedichte, von Musik gerahmt, vortrugen: „Donászi Magda: Karácsony”, „Fésűs Éva: Karácsonykor” , „Tóth Árpád Ferenc: Ugye hallod szavam?” und „Ady Endre: Karácsony“. Gedichte und Musik hatte Edit Mustos mit den Kindern einstudiert. Ich möchte auf diesem Wege allen Kindern, Eltern und Lehrern für die tolle Zusammenarbeit danken. Im neuen Jahr werden wir unser Programm mit großer Begeisterung fortführen.                                                                                  

„Ich und meine Drachen“ in der Schülerzeitung

 

Eine Zusammenfassung meiner Kölner Buchvorstellung von „Ich und meine Drachen” wurde in der Schülerzeitung der Wochenend-Schule der Katholischen Ungarischen Gemeinde präsentiert.  Vielen Dank an Edit Mustos, für diese Möglichkeit und für die Redaktionsarbeit.                                                

Nikolausfest in Neuss

 

Am Sonntag, den 3. Dezember 2017 organisierte der Ungarische Freundeskreis Rhein-Ruhr eine Nikolausfest in Neuss. Auf die Gäste wartete ein buntes Programm: Es gab Musik, einen Mal- und Zeichenwettbewerb für die Kinder, Kulinarisches – und natürlich kam auch der Nikolaus! Die ersten sechs Preise für den Mal- und Zeichenwettbewerb waren je mein Buch „Ich und meine Drachen“.                                 

Woman Entrepreneurs

 

Am 1. Juni 2017 startete ein viermonatiges Weiterbildungsprogramm der Friedrich-Schiller-Universität in Jena. Junge Unternehmerinnen aus drei Ländern nahmen an dem Programm teil; sie kamen aus Irland, Deutschland und Ungarn. Ich nahm als Vertretung unseres Landes Ungarn teil. Die Weiterbildung bestand hauptsächlich aus Online-Seminaren, doch es gab auch Präsenzseminare in Köln und in Jena.  Das ermöglichte uns einen regen Erfahrungsaustausch. Themen der Weiterbildung waren beispielsweise „Stärken und Schwächeanalyse als Selbstständige“, „Produktentwicklung“ und „Marktforschung“. Wirklich ein super Programm, das ich jeder Jungunternehmerin nur empfehlen kann!                                                                                                                                                                                                                                                                                                              

Bonuskarte!

 

Nehmen Sie an zehn Veranstaltungen (die ich organisiere) teil, egal ob an ungarischem Sprachunterricht, am Spielabend oder ungarischen Sprach-Café, sammeln Sie Stempel! Nach dem zehnten Stempel (der zehnten Veranstaltung) bekommen Sie ein Geschenk oder eine Überraschung.

 

                                     Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Sammeln!

 

 

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