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2018

 

Abschlussfeier an der Ungarischen Schule in Köln: 

Am 30. Juni 2018 versammelten sich die Kinder und Lehrer der Ungarischen Wochenend-Schule in der Katholischen Ungarischen Gemeinde im Erzbistum Köln, um gemeinsam das Semesterende zu feiern. In seiner Eröffnungsrede berichtete Schulleiter und Pfarrer József Lukács von den Ereignissen und Ergebnissen des vergangenen Schuljahres. Das waren zum Beispiel Wettbewerbe, an denen die Schüler teilgenommen hatten. Die Kindergartenkinder präsentieren anschließend eine Tanzaufführung, die sie mit Mónika Bartha und Péter Bartha einstudiert hatten. Danach kamen die Schulkinder auf die Bühne. Das Thema der Kölner Schule im vergangenen Semester war König Matthias in Ungarn. 2018 feiern wir seinen 575. Geburtstag und sein 560. Thronjubiläum. Die Kinder haben Gedichte von Pothurzsky Géza: A három bakkecske und János Arany: Mátyás anyja vorgetragen. Das Programm endete mit dem verdienten Lohn, der Zeugnisausgabe. Anschließend sangen die Kinder das Lied Mátyás király. Pater József schloss das Schuljahr 2017/18 offiziell ab und wünschte Schülern, Eltern und Lehrern einen guten Sommer. Damit läutete er die langersehnte, schönste Zeit des Jahres ein: Endlich Sommerferien! 


"Heilige Mutter, bitte erhöre mein Gebet und beschütze unseren Pfarrer József. Gib ihm Gesundheit und immer ein frohes Herz.":

 Pfarrer József Lukács feierte silbernes Priesterjubiläum 

Am Sonntag, den 24. Juni 2018 feierte unser Pfarrer József Lukács, Leiter der Ungarischen Gemeinde in Erzbistum Köln, in der Kirche der Heiligen Apostel sein silbernes Priesterjubiläum. Als ich, Fatime, vor sieben Jahren nach Deutschland kam und das erste Mal an der Tür vom Ungarischen Haus in Köln klingelte, öffnete mir ein freundlich lächelnder Pfarrer die Tür. Damit öffnete er zugleich die Tür zu meinem Herzen. Seitdem erlebe ich seine Hilfsbereitschaft, seine Fähigkeit zur Liebe und seinen Humor. In diesem Jahr nun blickt József Lukács auf 25 Jahre Tätigkeit als Priester zurück. In all dieser Zeit hat er nichts von seiner Liebe und Mitmenschlichkeit verloren. Mit einer Heiligen Messe begann der Festgottesdienst zu Ehren seiner 25-jährigen Priesterweihe. Hegyi v. Gábor spielte die Trompete, an der Orgel Edit Mustos. In seiner Predigt dankte Pastor Attila Küsmődi (aus Neuschloss) József Lukács für 25 Jahre Dienst und seiner Gefolgschaft der Predigt des Propheten Isaiah: „Gott, der Herr, hat mir das Ohr geöffnet. Ich aber wehrte mich nicht und wich nicht zurück.”  Begleitet wurde die Messe von einem Chorgesang des Heiligen Apostel Basilika, unter der Leitung von Patrick Cellnet. Im Anschluss an den Gottesdienst gab es eine kleine Feier, die Eröffnungsrede hielt Dr. Csaba Szatmáry, Präsident des ungarischen Kirchenrats. Melinda Papp, eine Schülerin der ungarischen Schule in Köln, rezitierte anschließend Sándor Reményik: Lámpagyújtogató. Die musikalische Begleitung lieferten Álmos Titus Ádám an der Violine, Árpád Amadé Ádám am Fagott, Bence Slajher am Cello und Stephan Glagovsek-Ádám am Klavier. Nach den Vorträgen gab es für die fast 300 Besucher ungarische Köstlichkeiten. Mit den folgenden Worten formulierte Dr. Csaba Szatmáry seinen Wunsch für die Zukunft: "Lieber Pater József! Wir wissen, dass es nicht einfach ist, die Diaspora zusammenzuhalten. Du hast diese Aufgabe bislang tadellos gemeistert und musstest dafür manches Mal über deine Kräfte gehen. (...) Ich möchte Dir in unser aller Namen mit auf den Weg geben, dass wir mit Deiner Arbeit und Deinem Engagement sehr zufrieden sind. Bleibe auch für die nächsten 20 Jahre unser Pfarrer!” 

 

Fortbildung in Berlin: 

Am 16. Juni 2018 veranstaltete eine Fortbildung des Fachgebietes Ungarische Literatur und Kultur an der Humboldt-Universität zu Berlin. Themen der Weiterbildung waren: „Der Unterricht des Ungarischen als Fremdsprache und das digitale Lernen“, „Unterrichtsmaterialien für den Einzel- und Gruppenunterricht“, "Übungsmaterialien für das Lernen der Substantiv- und Verbalparadigmen des Ungarischen“ und "Gezieltes Hörverstehenstraining  im Unterricht des Ungarischen".


“Die Literatur hat Stimme und Bild.” - Vorlesung mit Kinga Tóth: 

Im Rahmen der Literaturtage in Düsseldorf (Bücherbummel), am 10. Juni 2018, präsentierte die in Sárvár geborene, ungarische Autorin, Kinga Tóth ihren neues Buch, “All Machine”. Die Lesung wurde durch das Ungarische Generalkonsulat in Düsseldorf unterstützt. Ihr erster Band mit dem Titel “Zsúr” erschien im Jahr 2013, bestückt mit eigenen Illustrationen, mischte es literatische und visuelle Elemente. Alle nachfolgenden Werke - zum Beispiel: “All Machine” - 2014 oder “Holdvilágképűek” - 2017 - sind ebenfalls illustriert. Bei den Buchpräsentationen erschafft sie mit Body-Percussion Klangräume die ihre Lyrik ergänzt und betont. Wir konnten diese Präsentationsform auch im Rahmen vom Bücherbummel bewundern. Kingas Werke sind auf ungarisch geschrieben, aber es gibt auch englische und deutsche Ausgaben. Neben zahlreichen ungarischen Literaturpreisen wurde sie am 2013 mit dem Deutschen Solitude-Stipendium ausgezeichnet. Das Stipendium ist das gemeinsame literatische Austauschprogramm der Akademie Schloss Solitude in Stuttgart und des Attila József Kreises in Budapest, in dem jeweils eine Person aus Ungarn und Deutschland, für drei Monate im Gastgeberland Zeit verbringen und publizieren können. Die Autorin sprach zwischen den Lesungen über ihr jüngstes Buch, “Holdvilágképűek”: “In diesem Band geht es um die Beziehung zwischen menschlichem Körper und Krankheit. Der durch die Krankheit veränderte Körper steht im Mittelpunkt und bildet somit eine neue Perspektive aus.” Dem Gespräch folgte eine Aufführung auf der Bühne des Bücherbummels, die rasch vorüber ging. Die Besucher haben eine aussergewöhnliche und lebhafte Veranstaltung zu sehen bekommen.   

                                                                                                             

Internationales Festival in Köln-Chorweiler: 

Gulaschsuppe und Pfannekuchen, “Verbunkos” (ein ungarischer Volkstanz), gute Laune und Sonnenschein: Alles das und vieles mehr wartete am 3. Juni 2018 auf die Besucher des Internationalen Festivals in Köln-Chorweiler. Bereits zum 40. Mal fand das Festival statt, mit einem herausragenden Programm. Viele der teilnehmenden Nationen waren mit kulinarischen Spezialitäten und ihren Volkstraditionen vertreten. Die ungarische Nation nahm in diesem Jahr zum zweiten Mal an der Veranstaltung teil. Unterstützt wurde sie dabei vom Ungarischen Generalkonsulat in Düsseldorf. Den Stand organisierte Andrea Lázár mit seiner Familie, sie sind Mitglied der Rhein-Ruhr-Region Ungarische Freundschaftsgruppe. Für Kinder und für Erwachsene gab es ein vielfältiges Programm: Die Besucher wurden mit Gulaschsuppe, Pfannkuchen und “Lángos” bewirtet, für Unterhaltung sorgte die ungarische Volkstanzgruppe “Vadrózsa” aus Hagen. Außerdem gab es ein Wissensquiz zum Thema Ungarn am ungarischen Stand. Wer teilnahm, konnte eines der zahlreichen Gewinne ergattern, zum Beispiel eine Brosche, einen Schlüsselanhänger, Stifte, Kugelschreiber, Notizhefte etc.  Den Organisatoren ist es wichtig, die ungarische Kultur zu pflegen und sie weiterzugeben. Ich denke, dieses Ziel wurde erreicht: Der Sonntag in Köln-Chorweiler stärkte den kulturellen und nationalen Zusammenhalt. Wer sich davon noch mehr wünscht, darf sich auf Sonntag, den 10. Juni 2018 in Neuss freuen: Da gibt es ein kleines Sommerfest mit Kesselgulasch, organisiert von der Rhein-Ruhr-Region der Ungarischen Freundschaftsgruppe. Ich wünsche jetzt schon viel Spaß dabei! 


Fronleichnamsprozession - Kölner Dom - 31. Mai 2018: 

Die Katholische Ungarische Gemeinde im Erzbistum Köln wirbt jedes Jahr mit großer Mühe für die Fronleichnamsprozession. Seit sieben Jahrhunderten wird der Fronleichnamstag in Köln mit besonderer Feierlichkeit begangen. Im 13. Jahrhundert zog die erste Sakramentsprozession durch Köln. Zehn Jahre zuvor war das Fest des Herrenleibes, das seinen Ursprung in Lüttich hat, durch Papst Urban IV. in der ganzen Kirche eingeführt worden. Trotz allen Wandels äußerer Formen hat sich die Feier des Fronleichnamstages in Köln mit der großen Prozession, die vom Dom ausgeht und dorthin zurückkehrt, in ununterbrochener Tradition erhalten. Der Glaube und die Liebe führen auch heute viele Katholiken  Deutsche und Ausländer, die mit uns in dieser Stadt leben und arbeiten  zur Eucharistiefeier am Südportal des Domes und zur Prozession durch die Straßen der Innenstadt zusammen. Man findet hier sehr viele Länder. Jede Nation trägt ihre schöne und einzigartige Volkstracht. Ich trage auch ein traditionelles ungarisches Kostüm und bin sehr stolz darauf, Ungarin zu sein.                                                                                        


„Waschen wir mit Blut die Schande, weg von unsrem Vaterlande,
daß sein Schild in allen Breiten, strahle wie zu alten Zeiten!” (Sándor Petőfi):

Am Sonntag, den 18. März 2018, veranstalteten das Düsseldorfer Generalkonsulat und die Katholische Ungarische Gemeinde im Erzbistum Köln das Denkmal für die Revolution und den Unabhängigkeitskrieg von 1848-49. Fast 250 Menschen nahmen an dem Programm teil. Die Veranstaltung begann um 11 Uhr mit einer heiligen Messe, die von József Lukács Priester zelebriert wurde. Während des ersten Teils der Messe konnten die Kleinen unter der Leitung von Júlia Palotai-Farkas wunderschöne Jungfernkränze und Husaren-Hüte basteln. Während der heiligen Messe spielten Edit Mustos (Orgel) und Gábor Hegyi (Trompete) verschiedene Musikalische Stücke. Das Gedenkfest begann um 12 Uhr, mit der Eröffnungsrede des Düsseldorfer Generalkonsuls Balázs Szegner. Herr Szegner betonte die Bedeutung der Wahlen im April, da dies eine Gelegenheit ist mit den Wählern über die Zukunft Ungarns sprechen zu können. Danach sprach Pfarrer József Lukács eine kurze Begrüßung. Nach den Reden kam die Präsentation des Volkstanzensembles von  Vadrózsa aus Hagen. Wir sahen „dunamenti“ und „mezőségi“ Paar-tanzen, Frauen-Tanz aus Szatmár und „verbunkos“ Männer-Tanz. Zwischen den wunderschönen Tanzvorführungen sang Flóra Falusi das Lied "Fütyül a masina" und die Schüler der Kölner Ungarischen Schule trugen Gedichte von Sándor Petőfi vor. Die Schüler wurden von Edit Mustos und Fatime Páll vorbereitet. Das festliche Programm endete mit einem leckeren Imbiss, Basteln für Kinder, einem echten ungarischen Husaren und einem Tanzhaus. Als die fast 250 Teilnehmer um drei Uhr Nachmittags miteinander sprachen und Volkstanz tanzten, zeigte sich allen eine sehr schöne Atmosphäre.                                                                                                                                 


Literaturwettbewerb “Szárnypróbálgatók 2018": 

Im Juni 2017 riefen die Gesellschaft für Ungarische Literaturgeschichte in Csongrád County und der György Faludy Literaturkreis einen Literaturwettbewerb aus. Ich habe meine Geschichten eingeschickt und mit Spannung auf die Ergebnisse gewartet. Ende September erhielt ich per E-Mail die Nachricht, dass es eine meiner Geschichten –  Wunderzahn, oder wie sollen wir den Zwergenprinz heilen – ins Finale geschafft hat. Nun ist die Geschichte in einer Anthologie beim Raszter Verlag erschienen, die Anthologie kann man dort kaufen.                                                                        


"Ich und meine Drachen" ist in der Zeitung": 

Eine Tageszeitung (Kelet-Magyarország) hat in Ostungarn am 30. Januar 2018 einen Artikel über mein Buch veröffentlicht. Sie können den Artikel online unter folgendem Link in Ungarisch lesen: http://www.szon.hu/koszonetkeppen-ir-konyveket-a-kallosemjenbol-szarmazo-lany/3751100 

 

Buchvorstellung in Hamburg: 

Letzte Woche war ich in Hamburg. Durch die Organisation die Vereinigung der Hamburger Ungarn e.V. hatte ich die Gelegenheit, mein Buch Ich und meine Drachen” zu präsentieren. Freundliche Zuhörer haben auf mich gewartet. Drachengeschichten und Drachen-basteln wartete auf die Kinder. Es war ein fabelhafter Nachmittag, vielen herzlichen Dank für allen. Ich hoffe, wir werden uns bald wieder treffen. 


Düsseldorfer Buchvorstellung: 

Am 21. Januar 2018 fand die Buchvorstellung „Ich und meine Drachen“ statt. Pfarrer József Lukács, Leiter der Katholischen Ungarischen Gemeinde in Köln, begrüßte die kleinen und die großen Gäste. Nach der Eröffnungsrede spielte Edit Mustos ein musikalisches Intro auf der Flöte. Die Lesung fand auf Ungarisch und auf Deutsch statt, den deutschen Teil las Nóra S., die Illustratorin des Buches. Vielen lieben Dank für die Unterstützung. Nach der Lesung gab es Kaffee und Kuchen und ungarischen Volkstanz. Es war ein sehr schöner, bunter Nachmittag. Vielen Dank an alle Anwesenden, es hat mir große Freude bereitet, Sie dabei gehabt zu haben. 


Buchvorstellung:

 * 21. Januar 2018, von 12:00 Uhr bis 12:15 Uhr 

Ort: 40547 Düsseldorf, Löricker Straße 35. 

Die Buchvorstellung wird organisiert durch die Katholische Ungarische Gemeinde im Erzbistum Köln 

* 27. Januar 2018, ab 15:00 Uhr

Ort: 22083 Hamburg, AlsterCity - Weidestraße 122 b 

Die Buchvorstellung wird organisiert durch die Vereinigung der Hamburger Ungarn e.V. 

      

Der Heiligen Familie sucht Unterkunft:

Am Samstag, den 16. Dezember 2017 veranstaltete die Wochenend-Schule der Katholischen Ungarischen Gemeinde im Erzbistum Köln ihre Abschlussfeier. Rund 120 Personen nahmen an der Veranstaltung teil. Pfarrer József Lukács, Leiter der Katholischen Ungarischen Gemeinde, eröffnete das Programm mit einer Rede. Er wies darauf hin, dass dieses Fest eine Art Jubiläum sei, weil die Schule seit mittlerweile fünf Jahren bestehe. Danach las unsere KCSP-Stipendiatin Júlia Farkas die diesjährigen Wettbewerbsergebnisse vor. Balázs Szegner, Generalkonsul des Ungarischen Generalkonsulats in Düsseldorf, betonte in seiner anschließenden Rede, wie wichtig es ist, die eigene Muttersprache weiterzugeben. Schließlich präsentierten die Kindergartenkinder eine Musik- und Tanzshow,  die Mónika Bartha und Péter Bartha mit ihnen vorbereitet hatten. Danach kam die Vorstellung der Schulkinder, die die folgenden Gedichte, von Musik gerahmt, vortrugen: „Donászi Magda: Karácsony”, „Fésűs Éva: Karácsonykor” , „Tóth Árpád Ferenc: Ugye hallod szavam?” und „Ady Endre: Karácsony“. Gedichte und Musik hatte Edit Mustos mit den Kindern einstudiert. Ich möchte auf diesem Wege allen Kindern, Eltern und Lehrern für die tolle Zusammenarbeit danken. Im neuen Jahr werden wir unser Programm mit großer Begeisterung fortführen.                                                                                   


„Ich und meine Drachen“ in der Schülerzeitung:

Eine Zusammenfassung meiner Kölner Buchvorstellung von „Ich und meine Drachen” wurde in der Schülerzeitung der Wochenend-Schule der Katholischen Ungarischen Gemeinde präsentiert.  Vielen Dank an Edit Mustos, für diese Möglichkeit und für die Redaktionsarbeit.                                                 


Nikolausfest in Neuss:

Am Sonntag, den 3. Dezember 2017 organisierte der Ungarische Freundeskreis Rhein-Ruhr eine Nikolausfest in Neuss. Auf die Gäste wartete ein buntes Programm: Es gab Musik, einen Mal- und Zeichenwettbewerb für die Kinder, Kulinarisches – und natürlich kam auch der Nikolaus! Die ersten sechs Preise für den Mal- und Zeichenwettbewerb waren je mein Buch „Ich und meine Drachen“.                                 


Woman Entrepreneurs: 

Am 1. Juni 2017 startete ein viermonatiges Weiterbildungsprogramm der Friedrich-Schiller-Universität in Jena. Junge Unternehmerinnen aus drei Ländern nahmen an dem Programm teil; sie kamen aus Irland, Deutschland und Ungarn. Ich nahm als Vertretung unseres Landes Ungarn teil. Die Weiterbildung bestand hauptsächlich aus Online-Seminaren, doch es gab auch Präsenzseminare in Köln und in Jena.  Das ermöglichte uns einen regen Erfahrungsaustausch. Themen der Weiterbildung waren beispielsweise „Stärken und Schwächeanalyse als Selbstständige“, „Produktentwicklung“ und „Marktforschung“. Wirklich ein super Programm, das ich jeder Jungunternehmerin nur empfehlen kann!                                                                                                                                                                                                                    

2017

 

Benefizkonzert in Köln: 

Es hat bereits Tradition: Am 26. November 2017 fand fünfte Mal das Benefizkonzert in Köln im Großen Saal der Basilika St. Aposteln statt. Die Veranstaltung wurde mit Unterstützung der Katholischen Ungarischen Gemeinde im Erzbistum Köln und des Vitéz-Ordens organisiert. Knapp 80 Gäste kamen, um den 12 großartigen Musikern und Sängern zuzuhören. Die Veranstaltung begann mit einem Gottesdienst, geleitet von Pfarrer József Lukács. Bereits die Heilige Messe vermittelte einen Eindruck von den musikalischen Stücken, präsentiert von Gábor Hegyi, Trompete; Edit Mustos, Orgel; Prof. Csilla Zentai , Gesang; Előd Kostyák, Cello; Gabriella Brezóczki, Klavier und Stephan Glagovsek-Ádám, Orgel. Der Große Saal der Basilika hatte sich mittlerweile gefüllt und nach einer kurzen Pause begann das Konzert. Zusätzlich waren nun zu hören Álmos Ádám, Violine; Carolin van Alst, Klavier; Bence Slajher, Cello; Ádám Amadé Árpád, Fagott; Szilveszter Pece, Akkordeon und Péter Kölcsey, Klavier. Mit einem großem Applaus und einer Spendensammlung zugunsten der Zentai Caritas endete die gelungene Veranstaltung.

 

Wallfahrt zum Aachener Dom:

am Sonntag, den 29. Oktober 2017, fand die 650-Jährige Jubiläumsfeier der ungarischen Kapelle des Aachener Doms statt. Dies wurde vom Deutsch-Ungarischen Freundeskreis in Aachen organisiert. Ein sehr interessant gestaltetes Programm ungarischer Kultur wartete auf die Besucher. Um 13 Uhr hatten wir die Möglichkeit, die Schatzkammer des Aachener Doms zu besuchen. Zu sehen, waren beispielsweise zwei Kerzenhalter oder das Bild „Maria mit ihrem Kind” aus dem Jahr 1367 oder von früher. Nach dem Besuch der Schatzkammer folgte eine ungarisch- und deutschsprachige Messe mit einer Jubiläumseröffnung. Nach der Messe hielt Dr. Imre Tempfli - ungarischer Pfarrer aus Stuttgart - einen Vortrag über Pilgerorte und über die Ungarische Kapelle des Aachener Doms, die im Anschluss besucht werden durfte. Die Kapelle ist an Alltage geschlossen, die Dommitarbeiter öffnen diese nur bei besondere Anlässe. In der Kapelle konnten wir unter anderem die Statuen des Heiligen Lanciano, Franziskus und Adalbert sehen. Danach fand ein Festprogramm im Club des Deutsch-Ungarischen Freundeskreises statt. Das Programm wurde von József Dobrovka, Kulturchef des Freundeskreises und István Csukás, Präsident des Freundeskreises eröffnet. Danach hielt Balázs Szegner, Generalkonsul des Ungarischen Generalkonsulats aus Düsseldorf eine Rede. Herr Szegner sprach über die Aktivitäten und das vorbildliche Engagement des Freundeskreises. Außerdem sagte er, dass es für ihn ein großartiger Moment war Hunderte ungarische Teilnehmende in dieser Veranstaltung zu treffen. Im Anschluss gaben Violetta Palatinus und József Ács ein kleines Konzert, welches mit viel Applaus bedacht wurde. Nach der Aufführung wartete Kuchen und andere Delikatessen auf die Besucher.

 

Mi a tűzhely rideg háznak, Mi a fészek kis madárnak..” - János-Arany-Literaturabend zum 200-te Jubiläums des bekannten Schriftstellers mit Unterstützung des Ministeriums für gesellschaftliche Ressourcen:

Mehr als einhundert fünfzig Besucher an drei Standorten, das ist das Fazit des János-Arany-Literaturabends. Die Veranstaltung fand vom 20. bis 22. Oktober 2017 in den drei Städten Düsseldorf, Luxemburg und Köln statt. Unterstützt wurden die Veranstaltungen durch das Ungarische Generalkonsulat in Düsseldorf vom Ministerium für gesellschaftliche Ressourcen. Ádám Farkas, Schauspieler, das József-Katona-Theater in Kecskemét und Sára Bohoczki, Schauspielerin am Latinovits Theater in Budaörs präsentierten die Veranstaltungen. Der Abend begann mit der Eröffnungsrede von Generalkonsul Balázs Szegner. Er betonte die Bedeutung der Literatur als eines der wichtigsten Instrumente zur Weitergabe unserer Kultur. Anschließend stellten die Schauspieler János Arany als einen der wichtigsten Literaten Ungarns vor. Biographische Details aus dem Dichterleben wurden in Versform oder als Ballade dargestellt, unter anderem die "Walesi bárdok", "Juliska emlékezete“ und viele weitere schöne Gedichte. Danach hörten wir auch die musikalischen Köstlichkeiten von Edit Mustos. Nach dem ambitionierten Programm gab es für das Publikum und die großartigen Schauspieler einen kleinen Imbiss mit feinen Delikatessen.

 

Erinnerung an die Ungarische Revolution 1956:

Am Sonntag den 22. Oktober 2017 fand in der Katholischen Ungarischen Gemeinde im Erzbistum Köln ein Erinnerungsfest an die Ungarische Revolution 1956 statt. Der Leiter der Ungarischen Gemeinde, József Lukács, erinnerte in seiner Rede an den ungarischen Volksaufstand als bürgerlich-demokratische Revolution und Freiheitskampf. Breite gesellschaftliche Kräfte hatten sich 1956 gegen die Regierung der Kommunistischen Partei und der sowjetischen Besatzungsmacht erhoben. Die Revolution begann am 23. Oktober 1956 mit einer friedlichen Großdemonstration Budapester Studenten und endete am 11. November 1956 mit der Niederschlagung des Widerstands der bewaffneten Aufständischen. In der ungarischen Geschichte gilt dieser Aufstand als eines der bedeutsamsten Ereignisse. Im Anschluss an die Rede legten Balázs Szegner, Generalkonsul des Ungarischen Generalkonsulats in Düsseldorf, und Dr. Csaba Szathmáry, Präsident des Katholischen Kirchenrats in Köln einen Kranz am Gedenkkreuz im Hof der Ungarischen Gemeinde nieder.

 

Frankfurter Buchmesse:

Die Frankfurter Buchmesse fand vom 11. bis 15. Oktober 2017 statt. Hunderte von Menschen, jugendliche in verschiedenen Kostümen, Lesungen, Signierstunden, Präsentationen, in- und ausländische Aussteller zu verschiedenen Themen warteten auf die Besucher. Ich besuchte die Veranstaltung am 14. Oktober. Dies ist der Tag, an dem Papyrus Autor – eine Computer-Software für Autoren vorgestellt wurde. Wir konnten uns die Einführung und die Erfolgsgeschichten der Startups im Börsenverein anhören. Dirk Trost widmete sein Buch, Tango in Lissabon und diejenigen, denen es immer noch nicht genug war, konnten auch an einem Schriftsteller Speeddating teilnehmen. Hier konnten „neue“ Autoren und bereits „angekommen“ Autoren ihre Erfahrungen miteinander austauschen. Ungarn war auch dabei. Folgende Organisationen haben unser Land vertreten: Verband von Ungarischen Verleger und Buchhändler, Alföld Druckerei, Atlantic Publishing House, Balla-Sztojkov Literaturagentur, GiziMap, Interpress, Katai & Bolza Literaturagentur, Könyvmolyképző Publishing Kft., Kossuth Verlag, Líra Buch Zrt., Moholy-Nagy Universität für Kunst und Mozaik Education Ltd. Es war ein großer Rummel um die ungarischen Stände, aber die meisten aller Besucher gewann der Mozaik mit seiner multilingualen, interaktiven Online-Lehrplatform und einem mehrsprachigen Studentenportal. Weitere Informationen über Mozaik finden Sie unter: http://www.mozaik.info.hu/Homepage/Mozaportal/MPdigittan.php

 

Lass uns tanzen – Ungarisches Volkstanzhaus mit der Rezeda Volkstanzgruppe:

am 14. Oktober 2017 fand in Frankfurt das ungarische Volkstanzhaus von Rezeda statt. Eine ruhige kleine Straße, gefallene Herbstblätter, ein kleiner versteckter Ort, da fanden wir die Rezeda. Dr. János Csikós, der Leiter des Tanzensembles, hat auf uns gewartet. Herr Csikós zeigte uns mit großem Eifer den kleinen Raum, wo sie Zeit zu Zeit tanzen dürfen. Der Raum war voll mit deutschen und ungarischen Erwachsenen. Es ist kein Wunder, weil heute waren zwei Gastlehrer, György Muszka und Ilona Muszka dort als Besuch und mit der Nyugati Szél Volksmusikband haben sie einen schönen Kalotaszeg Tanzclub veranstaltet. Über Rezedas aktuelle Programme und das Tanzhaus finden Sie mehr Informationen unter: http://www.rezeda.de

 

Projektarbeit mit Monika Lusnia Fotografin:

am 03. Oktober 2017 habe ich an einem Projekt mit Monika gearbeitet. Das Thema: Fotografie trifft Malerei. Monika ist eine sehr lebensfreudige und Kreative Fotografin. Monika lebt und arbeitet in Köln, aber sie ist in Polen geboren und aufgewachsen. Seine Kamera hat Monika immer dabei. Mit vorhandenem Licht oder in natürlicher Umgebung versucht sie kleine Details und große Emotionen anzufangen. Die Zusammenarbeit hat mir viel Freude bereitet und ich kann sie sehr empfehlen. Mehr Informationen: https://www.facebook.com/monika.lusnia

 

"Nur ein Glas Milch und ein Stück Butterbrot": Gespräch mit László Schwartz:

Am 27. September fand an der Max-Planck-Gymnasium in Düsseldorf die Veranstaltung "Gespräch mit László Schwartz, Holocaust-Überlebender" statt. An der Veranstaltung nahmen der amerikansiche und der ungarische Generalkonsul von Düsseldorf und rund hundert Studenten teil. Die Veranstaltung wurde von Corinna Lowin, Direktorin des Gymnasiums eröffnet. Nach der Begrüßung gab es einen kurzen Film über László Schwartz, den sechs Schüler im Rahmen einer Projektarbeit erstellt hatten. Aus dem Film erfuhren wir, dass László Schwartz am 1930 in der kleinen Stadt Baktalórántháza (Ungarn) geboren wurde. Er hatte eine zwei Jahre jüngere Schwester, Judith. Im April 1944 wurde die Familie Schwartz aus Baktalórántháza vertrieben und in das Ghetto Kisvárda gebracht. Als László im Mai 1944 schließlich nach Auschwitz-Birkenau deportiert wurde, wog er nur noch 34 Kilo. Nach der Filmvorführung gab es Gelegenheit für ein Gespräch mit László Schwartz. Die Studenten waren sehr interessiert und fragten ihm zum Beispiel, wie er sein neues Leben in Amerika begonnen hat und welche Schwierigkeiten es dabei gab. Und László Schwartz erzählte: "In den ersten sechs Monaten lebte ich bei einem Onkel in Los Angeles. Englisch konnte ich noch nicht, und ohne Sprachkenntnisse war es wirklich nicht einfach. Also musste ich mir überlegen, wie ich mich in der Schule verständigen könnte. In Ungarn hatte ich Fußball gespielt, und zwar ziemlich gut. Deshalb beschloss ich, auch in der amerikanische Schule Fußball zu spielen. Das wurde sozusagen meine Sprache! Meine Teenager-Jahre waren wirklich sehr spannend." Auf die Frage, ob es womöglich sein Glaube war, der ihm das Überleben möglich gemacht hatte, antwortete László Schwartz: "Weißt du, viele Menschen in diese Lager glaubten bald nicht mehr an eine Religion. Wenn du mit ansehen musst, wie Kinder und Frauen geschlagen werden, fragt man sich vielleicht, wo Gott ist und warum er so viele Menschen leiden lässt." Das Schicksal seiner Familie macht tief traurig: "Leider hatten meine Mutter und meine Schwester nicht so viel Glück wie ich. Sie waren auf einem Schiff, das bombardiert wurde und kamen dabei ums Leben. Das zu erfahren, war für mich der schlimmste Moment meines Lebens." Seit der Veröffentlichung seiner Memoiren, Erinnerungen (2007 auf Dänisch, 2010 auf Deutsch) liest László Schwartz daraus vor und hält Vorträge. Vor allem sucht er das Gespräch mit jungen Menschen, so wie es der Schoah-Überlebende Max Mannheimer viele Jahre getan hat (er starb am 23. September 2016 in München). László Schwartz und Max Mannheimer verband eine tiefe Freundschaft, die László bis heute Mut und Kraft gibt.

 

Kölner Buchvorstellung:

Am 23. September 2017 hat die Buchvorstellung „Ich und meine Drachen“ stattgefunden. Große und Kleine waren auch dabei. Die Vorstellung hat mit der Begrüßung von Herr Pfarer József Lukács, Leiter der Katholische Ungarische Gemeinde in Köln begonnen. Nach der Eröffnungsrede haben Herr Markus Reinhardt und Herr Rudi Rumstajn ein musikalisches Intro mit Geige und Gitarre gespielt. Die Lesung fand zweisprachig (Ungarisch und Deutsch) statt. Den deutschen Teil lasen Júlia W. und Nóra S. Vielen lieben Dank für die Unterstützung. Nach der Lesung gab es Kaffee und Kuchen. Eine schöne und bunte Nachmittag. Vielen Dank an alle Anwesenden, es hat mir eine sehr große Freude bereitet euch dabei gehabt zu haben. Das Einkommen der Buchvorstellung wird für die freiwilligen Helferinnen und Helfer der Csilla von Boeselager Stiftung gespendet. Vielen Dank für die Unterstützung!

 

Wichtige Info:

Die Hamburger Buchvorstellung (16. September 2017) ist wegen Krankheit auf den Dezember verschoben worden. Mehr Informationen folgen später!

 

Zeitungsartikel über die Buchvorstellung in Groß-Zimmern: 

Es wurde ein Artikel über die Buchvorstellung in Groß-Zimmern im lokaler Zeitung veröffentlicht. Die Artikel kannst du unter Zeitungsartikel lesen!

 

Buchvorstellung in Groß-Zimmern:

Letzte Woche war ich in Groß-Zimmern. Durch die Organisation der Bokréta und des Mehrgenerationenhauses hatte ich die Gelegenheit, mein Buch Ich und meine Drachen” zu präsentieren. Freundliche Zuhörer und leckerer Kuchen wartete auf mich. Drachengeschichten, Filzen und Gesichtsmalerei wartete zusätzlich auf die Kinder. Es war ein fabelhafter Nachmittag, vielen herzlichen Dank für allen. Ich hoffe, wir werden uns bald wieder treffen.

 

Bildungsnacht in der VHS: 

Von Sprachen bis kreativen Workshops konnte man am 08. September 2017 in der Bildungsnacht der VHS alles ausprobieren. Die Veranstaltung hat um 17:30 Uhr mit die Eröffnung durch den Leiter der VHS Köln, Jakob Schüler begonnen. Danach hat die Band Oxymoron einen musikalischen Auftakt durchgeführt. Ab 18:00 Uhr, 19:00 Uhr und 20:00 Uhr konnte man verschiedene Workshops ausprobieren, wie zum Beispiel: Schmuckwerkstatt, Türkisch-Schnupperkurs, Rock- und Bluesgitarre, Keramikwerkstatt, Kreatives Schreiben und noch vieles mehr. Die Veranstaltung endete mit einem “farbenfrohen Sehtraining”. Eine sehr Empfehlungswerte Veranstaltung. Wir sehen uns nächstes Jahr wieder.

 

Kölner China-fest:

Zwischen dem 25. und 27. August 2017 hat in der Ronchaliplatz das dritte Kölner China-fest stattgefunden. Auch in diesem Jahr gab es ein abwechslungsreichen und authentischen chinesischen Markt mit einem vielfältigen Angebot. Wir konnten typische kulinarische Spezialitäten ausprobieren. Die Fotoausstellung “Charming Beijing” zeigte Impressionen der chinesischen Hauptstadt. Infostände haben viel wissenswertes über Peking und das Reich der Mitte präsentiert. Wir erlebten hautnah ein Kalligraphie-Kurzworkshop, Qigong und Taiji. Ein sehr buntes und lohnenswertes Fest. Nächstes mal gerne wieder.

 

Literaturwettbewerb “Szárnypróbálgatók 2017”: 

im Juni wurde ein Literaturwettbewerb von der Gesellschaft für Ungarische Literaturgeschichte von Csongrád “County” und der György Faludy Literaturkreises angekündigt. Ich habe meine Geschichten geschickt und mit Spannung auf die Ergebnisse gewartet. Am 25. August habe ich eine E-mail erhalten, dass drei von meine Geschichten im Finale sind. Als Finalistin werden meine Werke in einer ungarischen Anthologie erscheinen. Der Wettbewerb ist noch im Gange. Nach dem 30. September wissen wir mehr. Drückt mir die Daumen!

 

Branchenforum Kultur- und Kreativwirtschaft für die Region Köln:

am 18. August 2017 organisierte die Industrie- und Handelskammer zu Köln eine Veranstaltung zum Thema “Kreative Räume”. Wir hatten die Möglichkeit über verschiedene Themen, wie z.B Raumbedarf, Ateliers, Zwischennutzungen, stadtenwicklungspolitischer und wirtschaftlicher Bedeutung von Immobilien, zu diskutieren. Wir haben Vorträge gehört zum Thema: “Quartiersentwicklungskonzept - Ostspitze am ehemalige Güterbahnhof Ehrenfeld” von Jack in the Box e.V., neue Ateliermöglichkeiten der Stadt Köln - Vorstellung des Projektes “zeitRAUM.koeln” und “Zwischennutung von Räumen in kreative Bereich aus Sicht der Immobilienwirtschaft”. Zum Ausklang gab es Musik von M5 MEXICAN BRASS und einen kleinen Imbiss. Wer noch keine Räume für seine künstlerischen Idee gefunden hat, kann gerne auf folgender Seite nachschauen: http://www.zeitraum.koeln/

 

Fotoshooting:
am 10. August 2017 war ich in einem Fotoshooting. Das Studio von Marion Koell liegt im Herzen von Nippes. Eine sehr nette, lebensfreudige und sympathische Fotografin, die meine fotografischen Vorstellungen und Wünsche individuell umsetzte. Frau Koell bietet hochqualitative und moderne Fotos für jeden Anlass, gepaart mit ihrem fotografischen Stil und ihrer künstlerischen Vielfalt. Das Shooting hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich kann sie sehr empfehlen.

 

artefaktfilm hat mich besucht:

im Kopf hat man viele Ideen. Sie umzusetzen fällt einem dann doch ziemlich schwer. Zum Glück hatte ich Nina Marczan, mit der ich gemeinsam meine Vorstellung umsetzen konnte. Wir haben ein Video für meine Buchvorstellung zusammengestellt. Das Ergebnis wird bald auf meiner Website präsentiert. Bis dahin, schaut mal auf Ninas Seite: www.artefaktfilm.de

 

Deine Hilfe zählt auch!:

Die Csilla von Boeselager Stiftung sucht freiwillige Helfer um LKWs mit Sachspenden nach Ungarn zu packen. Die Gründerin der Stiftung ist Csilla von Boeselager (ehemalige Fényes). In Budapest geboren, nach Venezuela geflohen, gründete Csilla Fényes 1991 mit Dr. Wolfhard von Boeselager in Deutschland die Stiftung. Als im Sommer 1989 DDR-Flüchtlinge nach Budapest kamen, ergriff Csilla von Boeselager spontan die Initiative: in Kooperation mit Pater Imre Kozma bauten deutsche und ungarische Malteser Zeltlager für über 30.000 Flüchtlinge auf. Seit 27 Jahren sendet die Stiftung jährlich um die 50 Transporte mit Sachspenden in osteuropäische Länder (Polen, Ungarn, Serbien, Rumänien, Ukraine). Csilla von Boeselager wurde in ganz Europa bekannt. Mehrere Staaten, NGOs, Kirchen und die EU ehrten sie mit Preisen, z.B. dem Europäischen Preis für Menschenrechte oder dem Verdienstkreuz der Republik Ungarn. Frau Elisabeth de Fessl Alemany unterstütz die Arbeit der Stiftung seit vielen vielen Jahren. Sie ist eine 81-jährige, sehr engagierte Dame und ist die Organisatorin und Kontaktperson für die Spenden nach Ungarn. Wenn Du auch helfen möchtest oder Interesse hast, dann melde dich unter: elisabethfessl@hotmail.deoder 0049-(0)176-97994285.

 

Abschlussfest - Kölni Magyar Suli:

am 1. Juli 2017 fand das Abschlussfest der Ungarischen Wochenendschule in der Katholischen Ungarischen Gemeinde im Erzbistum Köln statt. Die Feier wurde von Pfarrer József Lukács und dem Ungarischen Generalkonsul von Düsseldorf, Balázs Szegner, eröffnet. Dabei wurde die Bedeutung der ungarischen Traditionen und der ungarischen Sprache hervorgehoben. Gemäß der Tradition der Ungarischen Gemeinde beginnen immer die Kindergartenkinder ihre Aufführung die von Mónika Bartha und Péter Bartha betreut werden. Das Motto dieses Jahr lautet: Essen. Danach haben die Schulkinder Gedichte und Märchen vorgetragen sowie fabelhafte musikalische Darbietungen präsentiert. Zuerst zeigten die Kinder A só (Das Salz) und Mindentjáró malmocska (Alles Gute herzaubernde Mühle), das sind bekannte ungarische Volksmärchen. Es folgten die Gedichte: Hühnersuppe, Gulasch, Mohn Gebäck und Sommeräpfel. Wir erinnerten uns im Anschluss an Zoltán Kodály: ein großer ungarischer Komponist, der vor 135. Jahren geboren wurde. Am Ende unseres Festes sangen die Kinder Kodály Lieder mit Instrumentalbegleitung, welche durch Edit Mustos betreut und begleitet wurden. Am Ende erhielten die Kinder viel Applaus, Schülerzeitungen, Bonus-Magnete und Urkunden. Dies war das Ende unseres Festes. Auf diesem Wege wünschen wir ihnen einen schönen Sommer. Wir sehen uns im nächsten Schuljahr wieder! Ihr könnt Bilder von der Veranstaltung in der Galerie sehen.

 

Fronleichnamsprozession - Kölner Dom - 15. Juni 2017:

Die Katholische Ungarische Gemeinde im Erzbistum Köln wirbt jedes Jahr mit großer Mühe für die Fronleichnamsprozession. Seit sieben Jahrhunderten wird der Fronleichnamstag in Köln mit besonderer Feierlichkeit begangen. Im 13. Jahrhundert zog die erste Sakramentsprozession durch Köln. Zehn Jahre zuvor war das Fest des Herrenleibes, das seinen Ursprung in Lüttich hat, durch Papst Urban IV. in der ganzen Kirche eingeführt worden. Trotz allen Wandels äußerer Formen hat sich die Feier des Fronleichnamstages in Köln mit der großen Prozession, die vom Dom ausgeht und dorthin zurückkehrt, in ununterbrochener Tradition erhalten. Der Glaube und die Liebe führen auch heute viele Katholiken Deutsche und Ausländer, die mit uns in dieser Stadt leben und arbeiten zur Eucharistiefeier am Südportal des Domes und zur Prozession durch die Straßen der Innenstadt zusammen. Man findet hier sehr viele Länder. Jede Nation trägt ihre schöne und einzigartige Volkstracht. Ich trage auch ein traditionelles ungarisches Kostüm und bin sehr stolz darauf, Ungarin zu sein.

 

Ungarischer Volkstanz, Gulaschsuppe und Sonnenschein:

Am 11. Juni 2017 fand bereits zum achtzehnten Mal in Köln Chorweiler ein Internationales Festival statt. Das ist eine große Feier für die verschiedene Nationalitäten in Köln. Das Festival wächst von Jahr zu Jahr. Dieses Jahr waren auch neue Nationen dabei, auch Ungarn. Den ungarischen Stand hat das Ungarische Generalkonsulat Düsseldorf unterstützt. Der Stand war organisiert durch Andrea Lázár und seiner Familie. Die Familie ist Mitglied der Rhein-Ruhr-Region Ungarische Freundschaftsgruppe. Wir Ungarn haben die Besucher mit Gulaschsuppe und “Lángos bewirtet. Die ungarische Volkstanzgruppe “Vadrózsa ist aufgetreten. Für Kinder und Erwachsene gab es ein vielfältiges Programm. Der ungarische Stand bot ein Wissensquiz zum Thema Sport und Politik an. Die Besucher konnten verschiedene Geschenke gewinnen (zum Beispiel: ungarische Salami, Schlüsselanhänger, Stifte etc.). Mir bedeutet das Schicksal der Ungarn hier in Deutschland sehr viel. Die ungarische Kultur sollte im Ausland geschätzt werden. Das Gefühl Ungar zu sein müssen wir pflegen und für unsere Kinder weitergeben mit Hilfe verschiedene Veranstaltungen. Dies motivierte mich einen ungarischen Stand zu machen. - erzählte Andrea Lázár, Veranstalterin des ungarischen Standes. Die Organisatoren haben Ihr Ziel erreicht. Dieses Festival hat gezeigt, wie wir unsere Kultur und unsere traditionelle, kulinarische Werte weitergeben können.

 

Vorlesung mit György Dragomán:

Im Rahmen der Literaturtage in Düsseldorf, am Juni 2017 präsentierte der in Rumänien geborene ungarische Schriftsteller, György Dragomán sein neues Buch, Der Scheiterhaufen. Von dem Ungarischen-Rhein-Ruhr-Freundschaftskreis unterstützten Vortreffen gab es die Möglichkeit persönlich mit dem Schriftsteller reden zu können. Das Gespräch hat im Zicke Café stattgefunden, nicht so weit Weg von den Rheinufern. Das Treffen fand unter einer sehr schönen und familiären Atmosphäre statt. György Dragomán hat auf alle Fragen geantwortet und gab Tipps zur Kindererziehung: Ich habe selbst zwei Kinder. Wie die meisten Kinder, haben auch sie einen Computer. Sie dürfen auch mit ihm spielen, aber als Ausgleich müssen sie ein Gedicht pro Tag lesen. Wenn sie das Gedicht nicht mögen, dürfen sie weiterblättern. Sie sollten nur lesen, was ihnen gefällt. Der Autor war sehr bestrebt Fragen im Zusammenhang mit der Zweisprachigkeit zu beantworten. Ich bin mit zwei Sprachen aufgewachsen. Zweisprachigkeit ist eine große und wunderbare Sache, aber die Muttersprache sollte gefördert werden. Sie darf nicht in Vergessenheit geraten. Ich würde ihnen raten, Hörbücher zu hören. Da lesen Schauspieler mit schönen und fehlerfreien Akzent vor. Nach dem Vortreffen fand die deutschsprachige Lesung im Umwelt-Zentrum statt. Diese wurde vom Ungarischen Generalkonsulat Düsseldorf unterstützt. Der Scheiterhaufen ist ein großartiges und verstörendes Panorama über Liebe und Grausamkeit. Ein Buch voller Bilder, das den europäischen Osten in den Blick nimmt und alle Mysterien der Kindheit noch dazu. Zwei Jahre sind seit dem Sturz von Diktator Ceausescu vergangen. Emma heißt das 13 jährige Mädchen, die in einem Waisenhaus wohnt. Eines Tages wird sie von einer Frau abgeholt, die behauptet ihre Großmutter zu sein. Die Eltern waren bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Die Großmutter klärt sie darüber auf, dass auch der Großvater tot ist. Er wurde vom rumänischen Geheimdienst ermordet. Leichen und Dokumente sind nicht aufzufinden. Wer sind die Verräter und wer sind die Opfer? Die Grenzen verschwimmen und sie werden auch nicht klarer. Dragomán erstes Buch war Der weiße König. Es geht um einen 11 jährigen Jungen, der erleben musste, wie sein Vater in ein Arbeitslager verschleppt wird. Das Buch zeigt auf, wie der Junge die Abwesenheit seines Vaters, die Lügen und die versteckten Familiengeschichten erlebt. Die manchmal lustige, manchmal tragische Geschichte zeigt die absurde Welt mit den Augen eines Kindes. Der Verlust seines Vaters überträgt ihm plötzlich die Bürde eines Erwachsenen. Der Protagonist ist in der Lage das brutal und hoffnungslose Erwachsenenleben mit einem kindlichen Optimismus zu sehen. Mehrere Menschen wollten Der weiße König verfilmen, sagte György Dragomán. Ich habe aus Deutschland und England mehrere Angebote bekommen, aber am Ende erhielt ein junges Ehepaar aus England die Rechte. Zwischen Der Scheiterhaufen und Der weiße König sind 9 Jahren vergangen. Ich habe zwei Bücher parallel geschrieben, deswegen dauerte es eine Weile um fertig zu werden. Der Scheiterhaufen erschient zuerst, da es chronologisch besser zu Der weiße König passte.” Das lachend erzählte Fazit von György Dragomán: zwei Bücher parallel zu schreiben ist nicht so einfach und nicht so klug.

 

Europatag in Düsseldorf: 

Am 06. Mai 2017 findet von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr der 17. Düsseldorfer Europatag unter dem Motto "Gemeinsam in Düsseldorf, Europa" am und im Rathaus statt. Welche Bedeutung hat Europa und die EU? Wie beeinflussen europäische Gesetze und Regelungen unsere Arbeits- und Lebenswelt? Wie kann jeder einzelne von der EU profitieren? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt zahlreicher Aktions- und Informationsangebote. Europäische Institutionen, Vereine und Verbände ergänzen das vielfältige Angebot. Ich bin auch dabei und unterstütze das Ungarische Generalkonsulat. In Plenarsaal des Rathauses erwartet die Besucher um 13:00 Uhr ein Bürgerdialog. Auf dem Marktplatz vor dem Rathaus präsentieren Streetfood-Stände aus zehn verschiedenen Ländern die kulinarische Vielfalt Europas. Darüber hinaus agieren auf dem Marktplatz europäische Straßenkünstler (Musik, Jonglage, Comedy und Artistik).

 

Träume, plane und glaube daran:

Eine Monatszeitung (Semjéni Krónika) hat am 01. April 2017 einen Artikel über mich und meine Bücher veröffentlicht. Ihr könnt den Artikel online unter folgendem Link in Ungarisch lesen: https://www.fatime-pall.de/magyar/%C3%BAjs%C3%A1gcikkek/ Viel Spaß beim Lesen!

 

Als ich die ungarische Nationalhymne hörte…:

Die “Gruppe C” unserer Kölner “Samstagsschule” hat an einem Malwettbewerb von der “Szóló Szőlő Cheesteri Magyar Tanoda” teilgenommen. Der Wettbewerb wurde zu Ehren des Tages der ungarischen Kultur organisiert. Ferenc Kölcsey schrieb die ungarische Nationalhymne am 22. Januar 1823. Seit 1989 ist dieser Tag der Tag der ungarischen Kultur. Die teilnehmenden Kinder sollten zeichnen und einige Sätze schreiben, was sie fühlten, während sie die ungarische Nationalhymne hörten. Csaba Kozma, Dániel Szívós-Kovács, Eszter Kozma, Emese Szakács, Dániel Mangoff und Dávid Mangoff malten und formulierten fleißig, um zu beschreiben, welche Bedeutung die Nationalhymne für sie haben. Wir erwarteten die Bekanntgabe der Ergebnisse mit großer Aufregung. Die Ergebnisse bekamen wir Anfang Februar. In dem Wettbewerb wurden 43 Zeichnungen aus 5 Ländern eingereicht. Es gab drei Kategorien: I. Kategorie - Kinder zwischen 5 und 8 Jahren, II. Kategorie - Kinder zwischen 9 und 12 Jahren und III. Kategorie - Kinder zwischen 13 und 16 Jahren. In der II. Kategorie hat Eszter Kozma für uns den dritten Platz geholt. Herzlichen Glückwunsch an Eszti! "Ich bin Eszter Kozma, 11 Jahre alt. Die Nationalhymne bedeutet für mich, Ungarin zu sein. In der Nationalhymne geht es um den Glauben an Christus und darum, dass er uns schützt. Die Nationalhymne beruhigt mich, gibt mir Glauben und Liebe." - steht unter Eszti’s Siegerzeichnung.

 

Angebot von EFB Köln: Workshop - kreatives Schreiben und Malen für Kinder ab der 2. Grundschulklasse:

Manchmal machen sich Ideen einfach selbstständig und Kinder stecken plötzlich mittendrin in einer spannenden Geschichte. Aber wie schreibt man solche Geschichten am besten auf? Wir haben für euch Kinder eine "Werkstatt" zum Schreiben und Malen eingerichtet, damit ihr es selbst ausprobieren könnt - Schritt für Schritt. Mit mir, der Kinderbuchautorin Fatime Páll sammeln wir Ideen für eigene Geschichten, schreiben diese auf und illustrieren unsere Geschichten mit Kollagen oder selbstgemalten Bildern. Hier könnt ihr eurer Fantasie freien Lauf lassen. Das fertige kleine Buch stellen wir zum Abschluss unseren Eltern vor. Während der vier Tage reisen wir ins "Drachenland" und basteln, backen, spielen und malen dort zusammen. Mittags machen wir eine gemeinsame Pause, um in Ruhe zu essen. Wer mag, kann danach in der Kuschelecke entspannen oder sich bei Spiel und Spaß auspowern. Kurszeit: von 24. Juli 2017 bis 27. Juli 2017, von 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr. Anmeldungen bitte unter 0221- 4744550 bei Frau Hecker, Anmeldeschluss ist der 03.07.2017.

 

2016

 

Ein märchenhafter Nachmittag:

Am 2. Dezember 2016 (Freitag) von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr organisieren wir einen märchenhaften Nachmittag. Ich werde eine Geschichte von meinem zweiten Buch vorlesen. Dann haben die Kinder die Möglichkeit, einen "Monster-Drachen" aus der Geschichte mit Filz herstellen. Die Filz-Aktivität macht Anikó Kucsera. Die Veranstaltung kostet 15 €/Kind. Ort: Ungarisches Generalkonsulat Düsseldorf (Adersstraße 12-14, Düsseldorf 40215). Anmeldung bis 20. November per E-mail: info@fatime-pall.de

 

Vorlesung und Workshop für Kinder:

Vom 8. bis 11. September 2016 um 14:00 Uhr (Ungarisch) bzw. um 15:00 Uhr (Deutsch)

Wo: Ungarn Tage, Schadowplatz, Düsseldorf.

Ihr seid herzlich eingeladen!

 

Meine "Kleine Welt" ist in einer Kölner Zeitung!:

Eine Tageszeitung (Kölner Stadt-Anzeiger) hat in Köln am 04. August 2016 einen Artikel über mich und mein Buch veröffentlicht. Das Interview hat Bernd Schöneck gemacht. Vielen, vielen Dank! :) Lesen kann man den Artikel unter: Zeitungsartikel.

 

Meine "Kleine Welt" ist in einer Kölner Zeitung!:

Eine Wochenzeitung (Kölner Wochenspiegel) hat in Köln am 13. Juli 2016 einen Artikel über mich und mein Buch veröffentlicht. Ihr könnt den Artikel online unter folgendem Link lesen oder in der Website-Zeitungsartikel: http://www.koelner-wochenspiegel.de/rag-kws/docs/1338559/nippes

Viel Spaß beim Lesen!

 

Mal- und Zeichenwettbewerb mit der Attila József Grundschule aus Szeklerburg (Rumänien):

Vor 1,5 Jahren hat meine Mittwochs- und Donnerstagskindergruppe mit den Schülern der Attila József Grundschule langsam eine Brieffreundschaft angefangen. Wegen dieser Tradition hat der "Kis Világ-Kleine Welt" Mal- und Zeichenwettbewerb zwischen den Schülern stattgefunden. Die fertigen Bilder habe ich am 2. Juni bekommen. In diesen Bildern findet man alle Geschichten aus meinem Buch. Ich möchte mich bei den Schülern für ihre Teilnahme bedanken. Extra großen Dank an Kincső, der ein Bild über die Freundschaft des Schoko-Nikolaus und dem Osternhasen gemalt und damit den ersten Platz bekommen hat. Herzlichen Glückwunsch! Die Preise erhaltet ihr in der folgenden Woche per Post. :) Alle Kunstwerke sind in der Galerie zu sehen.

 

Jedes Jahr an Fronleichnam gibt es eine Messe und eine Prozession vor dem Kölner Dom:

Die Katholische Ungarische Gemeinde im Erzbistum Köln wirbt jedes Jahr mit großer Mühe für die Fronleichnamsprozession. An diesem Anlass sind die in Köln lebenden katholischen Nationen vertreten. Man findet hier sehr viele Länder von Portugal bis nach Korea. Jede Nation trägt ihre schöne und einzigartige Volkstracht. Wir Ungarn versammeln uns jedes Jahr auf dem Roncalliplatz unter der ungarischen Flagge. Ich trage auch ein traditionelles ungarisches Kostüm und bin sehr stolz darauf, Ungarin zu sein. In diesem Jahr war es auch nicht anders. Ihr könnt die Bilder von der Veranstaltung in der Galerie ansehen. Die Fotografin war Monika Lusnia.

 

Danke!:

Am 18. März 2016 (Freitag) war die letzte Station meiner Buchvorstellung in Köln. Ich möchte allen für ihre Begeisterung und Teilnahme danken! Ich freue mich sehr, dass ich so viele großartige Kinder und Erwachsene kennengelernt habe. Die Bilder (von der Buchvorstellung) sind in der Galerie zu sehen! Ich hoffe, wir sehen uns bald wieder!

 

Bekanntgabe der Ergebnisse – "Kis Világ-Kleine Welt" Lese- und Malwettbewerb:

Am 29. Februar 2016 wurde der "Kis Világ-Kleine Welt" Lese- und Malwettbewerb beendet. 15 fleißige Kinder schickten mir ihre Zeichnungen von dem "Rosafarbenen Heißluftballon". Die Entscheidung war nicht einfach. Aber hier sind die Ergebnisse:
Gruppe "A": I. Platz: Míra Hollókői (Budapest-Ungarn)
Gruppe "B": I. Platz: Edina Tóth (Kiskunlacháza-Ungarn)
Sonderpreise: Írisz Illés (Budapest-Ungarn) und Flóra Pásztor (Budapest-Ungarn) Herzlichen Glückwunsch! Die Preise und Urkunden werden in dieser Woche verschickt. Vielen Dank für eure Teilnahme, und ich hoffe, wir sehen uns nächstes Jahr. Die wunderschönen Bilder sind in der Galerie zu sehen.

 

Buchvorstellungstour "Kleine Welt":

Im Jahr 2016 langweile ich mich nicht. :) Ich mache eine Buchvorstellungstour!

Termine der Vorstellungen sind:

  - 6. Februar (Samstag), 19:00 Uhr, Wuppertal

42103 Wuppertal-Elberfeld, Friedrich-Ebert-Str. 22, St. Laurentius Kirche Kreuzkapelle

 - 28. Februar (Sonntag), 10.00 Uhr, Herzogenrath

52134 Herzogenrath-Kämpchen, Josef-Lambertz-Str. 72, St. Mariä Heimsuchung Kirche

 - 6. März (Sonntag), 12:00 Uhr, Düsseldorf

40547 Düsseldorf, Kanalstr. 2, St. Anna Kirche

 - 13. März (Sonntag), 11:30 Uhr, Bonn

53111 Bonn, Adenauer Allee 19, Albertum

- 18. März (Freitag), 15:00 Uhr, Köln

Sternthaler Integrative Großtagespflege, Theresienstr. 79

Ihr seid herzlich eingeladen!

 

2015

 

Noch ein Artikel über meine "Kleine Welt"!:

Am 7. Dezember 2015 wurde ein Artikel über mich und mein Buch im "Sün Barnabás", einem Kindermagazin in Ost-Ungarn, veröffentlicht. Das Magazin kann von Zeitungshändlern in Ungarn gekauft werden!

 

Ich war zu Gast in der Bücherei AG der EMA Grundschule!:

Am 26. November 2015 war ich Gast in der Bücherei AG der Rodenkirchener EMA Grundschule. Die Buchvorstellung dauerte eine halbe Stunde und zwanzig Kinder nahmen daran teil. Nach der Lesung hatten die Kinder die Möglichkeit, die Geschichte vom Schokoladennikolaus und dem Osterhasen zu zeichnen. Die Bilder sind in der Galerie zu sehen! Vielen Dank für den freundlichen Empfang und für die Organisation an Margit und Sabine!

 

Meine "Kleine Welt" ist in der Zeitung!:

Eine Tageszeitung (Kelet-Magyarország) hat in Ostungarn am 14. September 2015 einen Artikel über mein Buch veröffentlicht. Sie können den Artikel online unter folgendem Link in Ungarisch lesen: http://www.szon.hu/pall-fatime-kis-vilaga/2915798   Viel Spaß beim Lesen!